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Die Dienstunfähigkeitsversicherung für Polizeianwärter

Als Beamter auf Widerruf haben Sie als Polizeianwärter bei Dienstunfähigkeit keinen Versorgungsanspruch. Das heißt, Sie werden bei Dienstunfähigkeit entlassen und in der gesetzlichen Rentenversicherung nachversichert. Dort wird geprüft, inwieweit eine Erwerbsminderung vorliegt. Als Beamter auf Probe haben Sie einen ersten Leistungsanspruch. Aber nur, wenn es sich um einen Dienstunfall handelt. Der Anspruch ist allerdings sehr gering. Selbst als Beamter auf Lebenszeit bleibt eine deutliche Versorgungslücke. Insbesondere das Thema begrenzte Dienstfähigkeit/Teildienstunfähigkeit spielt eine immer größere Rolle.

Angebotsanfrage Dienstunfähigkeitsversicherung

Herr
Frau
Vorname:
Name:
Straße:
Hausnummer:
Postleitzahl:
Wohnort:
Geburtsdatum:
Dienst-/Amtsbezeichnung:
Tätigkeitsbeschreibung:
Beamter auf Widerruf/Probe
Dienstbeginn:
Besoldungsgruppe:
Besoldungsstufe:
Dienststelle:
-

Dienstunfähigkeitsversicherung (DU)

Gewünschte monatliche DU-Rente:
-
1000 €
sonstige Summe
-
Zahlungsweise:
monatlich
vierteljährlich
halbjährlich
jährlich
-
Ich möchte die Angebote erhalten per:
-
Post
Email
inklusive Antragsunterlagen
-
sonstiges:
-
Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass
Anfragen ohne gültiger Telefonnummer
und Email nicht bearbeitet werden.
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Email:
Telefonnummer:
-
Die Agentur erklärt ausdrücklich, dass sie diese Daten nicht an Dritte weitergibt und ausschliesslich zur Ausübung der Geschäftsbeziehung/Angebotserstellung verwendet.

Je nach Laufbahn bieten wir Ihnen folgende Dienstunfähigkeits-Renten:

  • bis zu 1.200 EUR für den einfachen und mittleren Dienst
  • bis zu 1.500 EUR für den gehobenen Dienst
  • bis zu 1.800 EUR für den höheren Dienst

Hier ist die spezielle Polizeidienstunfähigkeit (PDU) versichert

Bei einem Beamten auf Widerruf oder auf Probe leistet die Versicherung, wenn der Beamte ausschliesslich wegen seines Gesundheitszustandes wegen medizinisch festgestellter spezieller Dienstunfähigkeit entlassen wird. In diesem Fall leistet die Versicherung ab dem Zeitpunkt der Entlassung für 36 Monate (72 Monate wenn vereinbart), die Rentenzahlungen wird in einem Betrag zur Verfügung gestellt.

Ist ein versicherter Beamter auf Widerruf oder Probe auf Grund eines Dienstunfalls ausschliesslich wegen medizinisch festgestellter spezieller Dienstunfähigkeit entlassen worden oder das Beamtenverhältnis widerrufen worden, leistet die Versicherung solange, wie ein Unterhaltsbeitrag im Sinn des Beamtenversorgungsgesetzes bezogen wird.  

Ist die Absicherung der Teildienstunfähigkeit mitversichert, gilt folgende Regelung: Wird die regelmäßige Arbeitszeit des versicherten Beamten ausschließlich wegen medizinisch festgestellter Begrenzter Dienstunfähigkeit verkürzt, so erbringt die Versicherung die versicherte Leistung anteilig in Höhe des Prözentsatzes der Arbeitszeitverkürzung, wenn die bisherige Arbeitszeit im Zuge der Begrenzten Dienstunfähigkeit um mindestens 20% abgesenkt worden ist.