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Die Leistungen bei spezieller Dienstunfähigkeit

Bei spezieller Dienstunfähigkeit und Entlassung aus medizinischen Gründen erhalten Sie als Beamter auf Widerruf oder als Beamter auf Probe drei Jahresrenten bzw. 6 Jahresrenten. Danach wird bei Feststellung einer Berufsunfähigkeit die vereinbarte monatliche Rente weiterhin geleistet. Sind Sie bereits Beamter auf Lebenszeit, wird nach einer Entlassung die vereinbarte Rente monatlich gezahlt, solange ein Unterhaltsbeitrag oder ein Ruhegehalt durch den Dienstherrn gewährt wird. Diese Regelung gilt auch für einen Beamten auf Probe nach einem Dienstunfall.

Anpassung der Dienstunfähigkeits-Rente nach Ihrer Verbeamtung auf Lebenszeit

Nach dem Statuswechsel haben Sie in der Regel einen ersten gesetzlichen Mindestversorgungsanspruch. Dieser führt zu einer Anpassung der versicherten Dienstunfähigkeits-Rente. Sie kann innerhalb von drei Monaten ohne erneute Gesundheitsprüfung an den tatsächlichen Versorgungsbedarf angeglichen werden.

Wichtig für Vollzugsbeamte: Werden Sie später in eine Sondereinheit versetzt, wird kein Risikozuschlag erhoben!

Mit der Dienstanfänger-Police steigen Sie ein in den Aufbau Ihrer privaten Altersvorsorge. In den ersten Jahren zahlen Sie für Ihre Privat-Rente nur den halben Beitrag. Bei vollem Versicherungsschutz.

Die Vorteile Ihrer Privat-Rente:

  • Anpassung der Privat-Rente nach der Verbeamtung auf Lebenszeit. Nach dem Statuswechsel kann die Privat-Rente an das Versorgungsziel für das Alter angepasst werden.
  • Nachversicherungsgarantie bis zum 45.Lebensjahr. Sie haben mit der Nachversicherungsgarantie die Möglichkeit, Ihren Versicherungsschutz ohne Gesundheitsprüfung anzupassen. Z.B. bei Beförderung, Heirat, Geburt eines Kindes, oder Immobilienerwerb.
  • Übernahme des Beitrages im Leistungsfall. Bei Polizeidienstunfähigkeit zahlt die DBV Ihren Beitrag für die Privat-Rente weiter. Damit sichern Sie sich das angestrebte Versorgungsziel für den Ruhestand.

Sie sind Gewerkschaftsmitglied? Dann haben Sie einen zusätzlichen Beitragsvorteil.

Je nach Laufbahn bietet die Versicherung folgende Dienstunfähigkeits-Renten:

  • bis zu 1.200 EUR für den einfachen und mittleren Dienst
  • bis zu 1.500 EUR für den gehobenen Dienst
  • bis zu 1.800 EUR für den höheren Dienst

 Und das zu einem besonders günstigen Preis.

Bei einem Beamten auf Widerruf oder auf Probe leistet die Versicherung, wenn der Beamte ausschliesslich wegen seines Gesundheitszustandes wegen medizinisch festgestellter spezieller Dienstunfähigkeit entlassen wird. In diesem Fall leistet die Versicherung ab dem Zeitpunkt der Entlassung für 36 Monate (72 Monate wenn vereinbart), die Rentenzahlungen wird in einem Betrag zur Verfügung gestellt.

Ist ein versicherter Beamter auf Widerruf oder Probe auf Grund eines Dienstunfalls ausschliesslich wegen medizinisch festgestellter spezieller Dienstunfähigkeit entlassen worden oder das Beamtenverhältnis widerrufen worden, leistet die Versicherung solange, wie ein Unterhaltsbeitrag im Sinn des Beamtenversorgungsgesetzes bezogen wird.  

Ist die Absicherung der Teildienstunfähigkeit mitversichert, gilt folgende Regelung: Wird die regelmäßige Arbeitszeit des versicherten Beamten ausschließlich wegen medizinisch festgestellter Begrenzter Dienstunfähigkeit verkürzt, so erbringt die Versicherung die versicherte Leistung anteilig in Höhe des Prözentsatzes der Arbeitszeitverkürzung, wenn die bisherige Arbeitszeit im Zuge der Begrenzten Dienstunfähigkeit um mindestens 20% abgesenkt worden ist.